Einladung zum Fluglärmkabarett – 13.10. – 20:00 Uhr

Quelle: http://www.kunstfabrikkoepenick.de/stadttheatercoepenick/Fluglaerm.htm

Quelle: http://www.kunstfabrikkoepenick.de/stadttheatercoepenick/Fluglaerm.htm

Sinkender Untergrund, bröckelnde Wände, eine funktionsuntüchtige Brandschutzanlage – der Pleiteflughafen hat vieles zu bieten. Seien Sie dabei, wenn das Fluglärmkabinett auf Einladung der Bürgerinitiative und der Ortsgruppe BVBB im Dorfklub „Alte Schule“ auftritt.

Herr Runkel, Herr Diemenz und Frau Clainlich begleiten Sie dort auf Ihrem abenteuerlichen Flug durch Himmel und Hölle des beinahe fertigen Flughafens und eröffnen Ihnen das Neueste vom Neuen mit lustvollem Entertainment – Musik, Spaß und Unterhaltung sind garantiert. Sehen Sie aktuelle Beiträge beim Fluglärmkabarett reloaded – alles Unbekannte und Neue zum Thema BER – ein Flughafen wie ihn nie einer haben wollte. Sie werden während der Veranstaltung von der charmanten Stewardess Clarissa Clainlich begleitet, die Ihnen gerne Ihren wohlverdienten Tomateo serviert.

Mit an Bord sind außerdem bekannte Moderatoren aus Film und Fernsehen, Protagonisten, die in der Flughafenaffäre eine wesentliche Rolle spielten und noch spielen werden. Darsteller sind Olaf Michael Ostertag, Claudia Dornath, Mario Ecard und Peter Waschinsky.

Termin: Donnerstag 13. Oktober, 20:00 Uhr

Ort: Dorfklub Müggelheim „Alte Schule“

Eintritt: 10 Euro

Quelle: Müggelheimer Bote

Wir bitten um Spenden für unsere Gesundheit

messgeraetUm in Zukunft nachmessen zu können, wie viele Nanopartikel durch das Starten und Landen der Flugzeuge in Schönefeld auf uns und unsere Gärten einwirken, wollen die Bürgerinitiativen zusammen ein Messgerät kaufen. Auch die Bürgerinitiative Müggelheim möchte sich an den Kosten von 10.500 € beteiligen. Es fehlen aber noch  2.500 €.

BvBB: 3.500,- Euro, FBI: 3.500,- Euro, BI Teltow: 1.000,- Euro,
BI Müggelheim: ? Was können wir schaffen?

Wir rufen hiermit zu Spenden auf.

Bitte spenden Sie mit dem Kennwort „Messgerät“ an folgende Bankverbindung.

BI  Müggelheim
IBAN: DE 10 1009 0000 2395 9500 05
Berliner Volksbank

Für Spendenquittungen melden Sie sich bei: info@bi-mueggelheim.de oder (030) 61674955 (Herr Gustmann)

Vielen Dank

Mehr zum Gerät hier: http://testo-partikel.de/index.php/features/jquery-superfish-menu

Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses zum BER

Informationsveranstaltung zum Thema

Ergebnisse und Probleme – der Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses zum BER

mit: MdA Martin Delius, Vorsitzender des Untersuchungsausschusses des Abgeordnetenhauses Berlin

am: 16. Juni 2016

Uhrzeit: 19:00 Uhr

Ort: Dorfklub, Alt-Müggelheim 21

BürgerInitiative Müggelheim e. V., Ortsgruppe des BVBB, Umweltkreis der Evangelischen Kirche Müggelheim

Feedback des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller

Michael MüllerFeedback vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller am 2.5.16 in Schöneweide

Ich war gestern bei der Diskussionsveranstaltung mit dem regierenden Bürgermeister Michael Müller 2.5.16 in Schöneweide.

Dort habe ich mich als Müggelheimer Anwohner mit Kleingarten und Kind in der Einflugschneise vorgestellt und Herrn Müller direkt gefragt, was für die Kinder in den betroffenen Gebieten gemacht wird und ob ich mein
Gartenobst und Gemüse noch in Zukunft essen kann, wenn so viele Flugzeuge über unsere Köpfe fliegen werden?

Wie Politiker nun mal so sind, war seine Antwort nicht konkret.

Sinngemäß wiedergegebene Antwort des regierenden Bürgermeisters Müller:
Er hatte mit seinen Kindern nicht mal einen Garten, sondern lediglich einen kleinen Balkon gehabt und sie sind an einer sehr verkehrsreichen Straße aufgewachsen. Das hat ihnen nicht geschadet, sie sind auch groß geworden.

Für ein Mitglied im Aufsichtsrat des BER, der Kraft seines Amtes bestens über die Auswirkungen von Fluglärm und Luftverschmutzung informiert sein sollte oder diese bewusst ignoriert, halte ich das für eine banalisierende
Stammtischantwort. Das zeigt mir welche schlichte Meinung über den Flughafen und deren Anwohner gedacht und verbreitet werden soll.
Da müssen wir wohl noch sehr viel Aufklärungsarbeit leisten, nicht nur in Bezug auf Lärmauswirkungen, fehlende Messungen und Grenzwerte, sondern auch bei Klarstellung des Unterschiedes zwischen Umweltverschmutzung im
Straßen- vs. Flugverkehr.

Auch das Nachtflugverbot / -einschränkung wurde thematisiert. Hier führte er wirtschaftliche Gründe an, da die internationalen Flugzeuge auch in der Nacht landen können müssen, da sonst der Flughafen keine Gewinne machen könnte. Hieraus entnehme ich den Wunsch nach einem riesigen, internationalen Luftdrehkreuz und keinerlei Einsicht auf Rücksichtnahme für die dadurch Geschädigten, also wir Anwohner und die Umwelt.

Aus den Antworten von anderen Teilnehmern konnte man zusammenfassend die Meinung von Herr Müller entnehmen, dass auch er die Entscheidung „nur einen Flughafen in Schönefeld zu bauen“ für falsch hält, aber das ist nun einmal in der Vergangenheit passiert und aus rechtlichen und finanziellen Gründe wird er jetzt fertig gebaut, komme was da wolle. Tegel ist für ihn derzeit auch keine Option.

Da Machtpolitiker nur Denen zuhören, die laut auf sich aufmerksam machen und eine Lobby bilden oder vor Gericht klagen, sollten wir an der Stelle noch eine Schippe zulegen, sonst werden wir als Betroffene nicht
wahrgenommen oder nur mit billigen Sprüchen abgespeist.

Viele Grüße
Thomas (BER-Anwohner)

 

Aufruf zum 1. Mai – „Fähre ja – Fluglärm nein“

Liebe Freunde und Unterstützer der BIM e.V.!

Am Sonntag, den 1. Mai 2016 findet die (Wieder-)  Eröffnung der Ruderfähre an der Müggelspree statt. Ein freudiges Ereignis, denn viele von uns haben mit ihrer Unterschrift dazu beigetragen, dass es ein Umdenken bei den politisch Verantwortlichen gab.

Für ein solches Umdenken beim Nachtflug müssen wir noch kämpfen. Deshalb wollen wir die Gelegenheit der Eröffnung der Fähre nutzen, um wieder einmal unsere Forderungen gegen den Flughafen am falschen Standort besonders aber für ein konsequentes Nachtflugverbot von 22.00 Uhr – O6.00 Uhr sicht- und hörbar zu machen.

Wir rechnen damit, dass Politprominenz von Berlin und der RBB die Eröffnung der Ruderfähre begleiten und wir wollen sie mit unseren Forderungen begleiten – die Bürgerinitiativen aus Friedrichshagen, Rahnsdorf und Wilhelmshagen auf der einen Seite der Müggelspree und wir auf der anderen Seite.

Wir würden uns freuen, wenn wir viele Müggelheimer zu dieser „Demo“ begrüßen könnten. Bitte beachten Sie, dass Parkplätze knapp sind.

Vielleicht machen Sie einfach einen Familienausflug mit dem Fahrrad. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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HERAUS ZUM 1. MAI ! DEMO gegen Nachtflug und Zerstörung unserer Erholungsregion

„Fähre ja – Fluglärm nein“

Wir nutzen die Öffentlichkeit aus Anlass der Eröffnung der Ruderfähre! Eigene Plakate sind willkommen!!!
Treffpunkt: Str. Zur Fähre/Ecke, Am Bauernsee, Zeit: 09.30 Uhr

Ortsgruppe BVBB und BIM e. V.

Umweltabgabe am BER – Was ist das?

Können Sie sich eigentlich tatsächlich vorstellen, wie es sein wird, wenn der Flughafen wirklich mit vollem Flugverkehr irgendwann einmal eröffnet? Wenn durchschnittlich alle 2 – 3 min. ein Flugzeug startend oder landend unser (dann ehemaliges) wunderschönes Naherholungsgebiet, unsere (dann noch weiter entwerteten) Grundstücke, Wohnungen, Gärten, Spiel- und öffentlichen Plätze überquert? Und zwar in noch geringerer Höhe als bisher, weil ja die Nordbahn des BER um ein Fünftel in Richtung Osten (also Bohnsdorf und Müggelheim) verlängert wird? Und in welchem Umfang sich damit unsere Lebensqualität verschlechtern wird? Auch wenn wir wissen, es ist der falsche Standort gegen den wir auch weiter kämpfen, macht es keinen Sinn, die Augen davor zu verschließen, dass die Eröffnung des BER auf uns zukommt.

Die BürgerInitiatveMüggelheim e.V. hat deshalb auf ihrer diesjährigen Vollversammlung beschlossen, allen Fragen der Lebensqualität in Müggelheim größere Aufmerksamkeit zu widmen:

  • Fragen der gesundheitlichen Gefährdung durch Lärm, Feinstaub, giftigen Immissionen,
  • Fragen der Einschränkungen des sozialen Lebens im Ortsteil, der Veränderung von Lebensgewohnheiten, die bisher geprägt sind vom Leben in und mit der Natur – im Freien,
  • Fragen der Gefährdung wirtschaftlicher Sicherheit durch einbrechende Grundstückwerte und fehlenden Einnahmen aus dem Tourismus in die bisher beliebte Müggelseeregion,
  • Fragen der Auswirkungen auf unsere Umwelt, die Genießbarkeit der Früchte in unseren Gärten usw. Und uns trieb auch die Frage um, wollen wir dem tatenlos entgegensehen oder gibt es Möglichkeiten, wenigstens einige der Auswirkungen abzumildern?

Die Antwort ist immer die gleiche, ja, aber es kostet Geld und dieses Geld wird von der Politik für Projekte wie den Flughafen verschleudert und nicht für Maßnahmen, die die Folgen des verdichteten Flugverkehrs für die Betroffenen verringern.

Deshalb hat die BIM e.V. auf der Ortsteilkonferenz mit Unterstützung der Ortsgruppe des BVBB unter großer Zustimmung der absoluten Mehrheit der Anwesenden vorgeschlagen, Geldquellen für die betroffenen Bürger im Umfeld des Flughafens zu erschließen.

Wir schlagen eine Umweltabgabe vor.

Das bedeutet, jeder Passagier, der am BER abfliegt oder ankommt muss bei den Fluggesellschaften einen Obolus entrichten, den diese eins zu eins z. B. an eine Stiftung weitergeben muss. Diese wiederum fördert und bezahlt mit diesem Geld in den betroffenen Gemeinden und Ortsteilen Projekte, die einen gewissen Ausgleich für verlorene Lebensqualität schaffen können. Die Stiftung wird von Vertretern der Bürger und Bürgerinitiativen dieser Gemeinden und Ortsteile gegründet und von ihnen demokratisch verwaltet. Utopie? Keineswegs, es gibt Beispiele, wie am Flughafen in Wien und genau das wollen wir ganz gründlich studieren und auswerten.

Immerhin nach Besuchen von Vertretern der Flughäfen Amsterdam und Wien in Schönefeld geistert auch im Dialogforum des BER unter dem Begriff „BER-Taler“ eine solche Abgabe herum. Nur sie wird mit immer haarsträubenderen Argumenten abgewiegelt, verschoben. Man gewinnt den Eindruck, es handelt sich lediglich um eine Alibidiskussion in einem Geheimklub unter Ausschluss der betroffenen Öffentlichkeit.

Genau das wollen wir uns nicht länger gefallen lassen und öffentlichen Druck ausüben, die Sache gemeinsam mit anderen betroffenen Gemeinden und Ortsteilen in unsere eigenen Hände nehmen. Immerhin, wenn wir z. Bsp. von jedem Passagier tagsüber nur 50,-Cent und nachts 1,-€ verlangen, dann sind das bei 30 Mio. Passagieren jedes Jahr mehr als 15 Mio. €, die den Ortsteilen und Gemeinden zur Verfügung stünden.

Ist es zu viel verlangt, dass jeder Passagier, der ja auch auf Kosten unserer schwindenden Lebensqualität fliegen will, an die Betroffenen für Hin – und Rückflug einen Euro zahlt?

Denn Hauptziel eines solchen Umweltfonds soll es sein, vor allem jene Bürgerinnen und Bürger in der Region zu unterstützen, die durch den Flugverkehr besonders belastet werden.

Wir wollen flughafenunabhängige und nicht von der Wirtschaftslobby bestimmte Untersuchungen zu den Auswirkungen des Flugverkehrs auf Gesundheit und Umwelt und möglicher Gegenmaßnahmen.

Ganz im Sinne des Ausgleichs des Verlustes an Lebensqualität können wir uns vorstellen, gemeinnützige Zwecke zu unterstützen wie: Freizeitgestaltung, Sport und Erholung. Möglich wären vielleicht Indoorspielplätze, Sporthallen, Bürgerklubs für Jung und Alt usw. Es geht um Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, besonders Altersfürsorge und Gesundheitspflege. Aber auch um Heimatkunde und Heimatpflege, Kunst und Kultur als wichtige Wohlfühlfaktoren in einem Ort. Es geht um Projekte des Natur- und Landschaftsschutzes und um Verbesserungen der Infrastruktur, der Vorsorge vor Elementarschäden und anderem.

Was wir mit der Umweltabgabe aber auf keinen Fall wollen ist, die Flughafengesellschaft von ihrer finanziellen Verantwortung für den Schallschutz zu entlasten. Wir stehen ja noch am Anfang unserer Überlegungen und des Gedankenaustausches mit Ihnen, liebe Müggelheimer. Sie werden mit Ihren Ideen aber auch ihrer Unterstützung für dieses Vorhaben: Durchsetzung einer Umweltabgabe in den kommenden Wochen – vielleicht auch Monaten vor der nächsten Wahl in Berlin – besonders gefragt sein.

Es lohnt sich bestimmt auf diese Weise etwas für das Leben in den nächsten Jahren in Müggelheim zu tun, oder?

Vielleicht trägt ja die Diskussion um die Umweltabgabe in der Berliner Öffentlichkeit zu einem Umdenken und bei der Politik zur Umkehr bei.

Aufruf zur Teilnahme – Tour de Natur 2015

Aufruf zur Teilnahme an der Kundgebung am BER im Rahmen der Tour de Natur 2015

Liebe Müggelheimer,

vom 25.07. bis 08.08. findet die 15. Tour de Natur statt. Sie stellt eine besondere Art da, durchs Land zu radeln und Politik zu machen.

Die Tour beginnt in diesem Jahr in Braunschweig und führt u.a. über Helmstedt, Stendal, Rathenow, Potsdam, Schönefeld, Burg, Cottbus und endet im Klima-Camp Groß Gastrose. Schwerpunkte sind: Atomülllager, Fracking und CCS, Massentierhaltung, Fluglärm, Verschwendung von Steuergeldern u.a..

Die Organisatoren und Teilnehmer suchen auf der Tour auch immer Gesprächspartner und Unterstützer.

Am Sonntag, den 02. August führt die Tour von Potsdam nach Schönefeld, wo von 16.00 Uhr – 17.00 Uhr eine Kundgebung im Terminal A stattfindet. Von 17.45 – 18.15 Uhr gibt es dann noch eine Kundgebung auf dem Willy-Brandt-Platz in Schönefeld!

Die Mitglieder der Bürgerinitiativen in Berlin/Brandenburg und alle betroffenen BürgerInnen und Bürger der betroffenen Gemeinden und Ortsteile sind herzlich eingeladen, an diesen Kundgebungen teilzunehmen.

Nutzen Sie den Sonntagnachmittag! Beteiligen Sie sich an den Kundgebungen!

Sie müssen nicht mit dem Rad kommen, sondern können auch andere Verkehrsmittel nutzen!

BIM e.V. und Ortsgruppe BVBB

Neuer Vorstand gewählt

Im letzten Monat hat die Bürgerinitiative auf ihrer Mitgleiderversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Wir möchten unsan dieser Stelle recht herzlich beim alten Vorstand für die geleistete Arbeit bedanken. Und nun die neue Vorstandsmitglieder.

IMAG0188Von links nach rechts; Simone Jacobius, Norbert Gustmann, Dana Andreß, Volker Mertens, Volker Will, Giselinde Fuß, Bernhard Jurisch.

1. Vorsitzender: Norbert Gustmann
2. Vorsitzende: Volker Mertens und Bernhard Jurisch
Schriftführerin: Simone Jacobius
Kassenwärtin: Dana Andreß
Revision: Volker Will und Giselinde Fuß

Ich freue mich für Eure Bereitschaft Müggelheim vor den Auswirkungen des Flughafens in Schönefeld bewahren zu wollen.

Spaß und Information durch die BIM auf dem Angerfest

Die Bürgerinitiative Müggelheim und die Ortsgruppe Müggelheim des BVBB beweisen sich wieder als bewährtes Team. Zum diesjährigen Angerfest am 6. und 7. Juni präsentieren sich die beiden Vereine erneut als eine Einheit an ihrem gemeinsamen Stand.

Sie glauben immer noch nicht, wie laut es einmal werden könnte in Müggelheim? Wir versuchen es Ihnen an unserem Stand deutlich zu machen. Unter dem Motto „Das musst Du hören – Deine Zukunft in Müggelheim“ spielen wir Ihnen Fluglärm vor ­– wie er uns vielleicht in gut zwei Jahren blühen wird. Dafür bekommen Sie Schallschutzkopfhörer aufgesetzt, um alle anderen Lärmquellen auszuschließen.

Auf einem Bildschirm können Sie zudem den Zeichentrickfilm „Der Traum vom Flughafen“ sehen und es gibt jede Menge Infomaterial. Am Sonntag um 15.30 Uhr wird es eine große Verlosung geben, bei der MP3-Player, BER-Quartettspiele und Bücher zu gewinnen sind. Sie müssen einfach nur einen Kontaktzettel ausfüllen und in die Lostrommel werfen…

Und auch wer die beiden Vereine mit einer Spende beglücken will, soll nicht leer ausgehen. Jeder Spender kann sich von unserem „Grabbeltisch“ etwas aussuchen.

Kommen Sie einfach vorbei, informieren Sie sich zu den neuesten Entwicklungen am BER, halten Sie einen kleinen Schwatz mit uns, „spielen“ Sie mit… Wir freuen uns auf Sie!

Berliner Manifest

Berliner Manifest zum herunterladen

Anlässlich des Tages gegen Lärm fand am Abend des 29.4.2015 ein Treffen zahlreicher Vertreter von
Bürgerinitiativen und -bündnissen der fluglärmbetroffenen Regionen Deutschlands statt.
Sie erkannten die große übereinstimmende Anzahl von Problemen und Gefahren für Gesundheit und
Lebensqualität der Menschen.

Die Unterzeichnenden erklären, dass sich nunmehr die Bürgerinitiativen als bundesweite Allianz für
gemeinsames Handeln zusammengeschlossen haben.

Berlin, 30.4.2015

Für die Allianz

Hartmut Binner | Bayern / Aktionsbündnis AufgeMUCkt
Dr. Henning Thole | Berlin / AK Ärzte gegen Fluglärm
Manfred Kurz | Berlin / Aktionsbündnis Berlin Brandenburg ABB – Sprecher
Hilla Uppenkamp | Berlin / BI Müggelheim / BVBB e.V.
Regina Menzel | Berlin / Friedrichshagener BI (FBI) – Sprecher
Bernd Otto | Berlin / Lärmwehr Berlin-Brandenburg
Christine Dorn | Berlin-Brandenburg / BVBB e.V. + Bündnis Südost
Christian Selch | Brandenburg / Aktionsbündnis Berlin Brandenburg ABB – Sprecher
Markus Sprißler | Brandenburg / BI Unser Großbeeren e.V.
Michael Fürst | Brandenburg / BLIZ Zeuthen
Manfred Kühn | Brandenburg / Schöneicher Forum gegen Fluglärm e.V.
Antje Aurich-Haider | Brandenburg / Teltow gegen Fluglärm e.V.
Jensen | Frankfurt am M. / BI Sachsenhausen
Klaus Rehnig | Frankfurt am M. / Stop-Fluglärm.de e.V.
Christiane Gschwindt | Frankfurt – Rhein-Hessen / Hochheim-Flörsheim
Martin Mosel | Hamburg / BAW – Bürgerinitiative für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-
Holstein / BIG Fluglärm-Hamburg e.V. / NIG – Norderstedter Interessengemeinschaft für
Fluglärmschutz / Notgemeinschaft der Flughafen-Anlieger Hamburg e.V.
Manfred Bachnick | Mainz Oberstadt
Dietrich Elsner | Rhein-Hessen / Mainz-Lerchenberg / Koordinator der Initiativen Fluglärm in Mainz
und Rheinhessen / BBI-Sprecher