Keine billigen Miefquirle als Schallschutzmaßnahme

In der kommenden Woche steht folgender Antrag der CDU-Fraktion zur Abstimmung im Brandenburger Landtag:
„Berücksichtigung der umwelt- und energiepolitischen Zielsetzungen der Landesregierung bei der Umsetzung des Schallschutzprogramms am BER“

Der Landtag möge beschließen:
Der Landtag fordert die Landesregierung auf, sich dafür einzusetzen, dass bei der Umsetzung des Schallschutzprogramms am BER, den umwelt- und energiepolitischen Zielsetzungen der Landesregierung folgend, möglichst energieeffiziente und klimaschonende Maßnahmen umgesetzt werden. Dies beinhaltet den Einbau von Lüftern mit Wärmerückgewinnung und kontrollierter Ablüftung, die dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Der Flughafen als eines der größten und bedeutendsten öffentlichen Unternehmen der Region nimmt damit eine Vorbildfunktion wahr, die auf ein möglichst breites Umfeld ausstrahlt.

Hier der komplette Antrag: 2012_03_13 Antrag Schallschutzprogramm – Energieeffizienz4911

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One Response to Keine billigen Miefquirle als Schallschutzmaßnahme

  1. Dr.Stein says:

    Der Flughafen mauert weiter beim Schallschutz.
    Erst vor wenigen Tagen (Anfang Juni 2014!) wurden Nachtfluglärmbetroffenen in Müggelheim die nach DIN 1946
    nicht geeigneten sog. Schalldämmlüfter angeboten.
    Alles Getöse der Regierenden und leider auch der Medien
    ist leeres Geschwätz . Der ungeeignete Flughafen-Standort
    muss eben durchgesetzt werden.
    Dr.Stein

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