Ruhig bleiben?

(Symbolbild: dpa)

(Symbolbild: dpa)

Anlässlich des internationalen Tag des Lärms der jährlich am 24. April stattfindet und darauf aufmerksam macht, wie Lärm unsere Lebensqualität beeinträchtigt, möchten wir auf einen wunderbar anschaulichen Vortrag von Johann Gross aufmerksam machen. Das Manuskript kann als Sitzungsbericht der Leibnitz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin heruntergeladen werden. Wir empfehlen sich etwas Zeit und Ruhe zu gönnen um dieses Skript durchzulesen.

Wir versuchen an dieser Stelle sehr verkürzt die wichtigsten Punkte zusammenzufassen.

Das auditorische System nimmt kontinuierlich akustische Informationen auf, sowohl im  Wachzustand als auch im Schlaf. Verschiedene Hirnstrukturen filtern und interpretieren ständig diese Signale. Die Langzeit-Einwirkung von Lärm hat schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit und die Lebensqualität. Es gibt sichere Befunde, dass Lärm das Risiko von Erkrankungen erhöht. Grundlage dieser Störungen ist die Stress-Reaktion des Organismus. Die strikte Einhaltung der WHO-Empfehlungen zum Lärmschutz ist für die Gesundheit der Bevölkerung ist dringend notwendig.

In Deutschland findet wie auch in andere Industriestaaten ein Lärmbelästigung statt. So fühlen sich am Tag 10% der Bevölkerung mit mehr als 65 dB (A) belästigt und  49 % der Bevölkerung mit mehr als 55 dB (A). Nachts werden 17 % der Bevölkerung mit mehr als 55 dB (A) und 49 % mit mehr als 45 dB (A) belästigt.
Die schlimmsten Lärmquellen sind: Straßenverkehr, die Nachbarn, der Flugverkehr, die Industrie und der Schienenverkehr.

Verkehrslärm wird am meisten störend empfunden.

In einem Städte-Lärmranking schneidet Berlin mit Platz 6 ziemlich schlecht ab. Lärmschwerhörigkeit ist mit ca. 5500 neuen Krankheitsfällen im Jahr die häufigste anerkannte Berufskrankheit in Deutschland. 

Die LARES Studie bestätigt, dass chronische Belästigung durch Verkehrslärm bei Erwachsenen (18–59 Jahre) mit einem erhöhten Risiko für das Herz-Kreislauf-System verbunden sein kann. Bei einer chronischen Belästigung durch Verkehrslärm (>55dB) sind signifikant erhöhte Risiken für verschiedene kardiovaskuläre Symptome sowie für Bluthochdruck nachzuweisen. Erkrankungen des Atmungssystems und der Gelenke stehen ebenfalls in Beziehung zum Grad der Lärmbelästigung. Ausgeprägte Wirkungen einer chronischen Belästigung durch Verkehrslärm waren im psychischen Bereich zu verzeichnen. Der Trend zur Depression (SALSA) sowie ärztlich diagnostizierte Depressionen traten bei starker chronischer Belästigung durch Verkehrslärm signifikant  häufiger auf. Darüber hinaus war ein stark erhöhtes Migräne-Risiko zu verzeichnen. Die starke Belästigung infolge Verkehrslärms stellt ein erhöhtes Erkrankungsrisiko dar und muss als eine ernst zu nehmende Gesundheitsgefährdung eingestuft werden (siehe Tabelle 2 im Manuskript . Bei erhöhter Lärmeinwirkung ist das Risiko für Erkrankungen wie Bluthochdruck, Bronchitis, Depression oder Migräne wesentlich höher.

Warum hat nun Lärm solche Auswirkungen auf unseren Körper?

Die Besonderheit des Sinnesorgans Ohr, dass es immer aktiv ist, Tag und Nacht. Lärm kann ein klassisches Stress-Syndrom auslösen. Stress ist der Versuch der Anpassung des Organismus auf verschiedene Belastungen wie Lärm, körperliche Schädigung, Hitze, Kälte usw. Die physiologische Reaktion dient der Erhöhung der Leistungsbereitschaft des Organismus für die Bewältigung der neuen  Anforderungen. Sichtbar wird das an der ansteigenden Herzfrequenz. Lärm aktiviert die Freisetzung von Adrenalin und Noradrenalin und führt zu einer Gefäßverengung und der Erhöhung der Herzfrequenz und des Blutdruckes. Lärm führt zur Ausschüttung von Cortisol und Corticosteron und haben bei chronischer Einwirkung weitreichende Konsequenzen für den Stoffwechsel, das Immunsystem und Entzündungsprozesse.

Deshalb sollten wir uns vor Lärm schützen!

Sowohl epidemiologische als auch experimentelle Untersuchungen belegen, dass es viel Grund gibt, sich gegen Lärm zu wehren.

Schlafstörungen infolge Lärms münden in dem subjektiven Gefühl, dass man schlecht geschlafen hat. Objektiv findet man erhöhten Herzschlag, erhöhten Spiegel von Stresshormonen und eine Verschlechterung der kognitiven Leistungen (Wahrnehmung,  Erkennen, Vorstellen, Urteilen, Gedächtnis, Lernen und Denken). 

Mit dem Bau eines Flughafens in dicht besiedeltem Gebiet fördert und duldet man die genannten Erkrankungen. Auch Personen, die nicht direkt vom Lärm betroffen sind, werden letztlich indirekt betroffen durch höhere Kosten für die medizinische Betreuung, die von allen aufgebracht werden müssen.

Das Oberverwaltungsgericht entschied dass ein Lärmpegel von 55 dB in den Häusern und Wohnungen nie überschritten werden darf. Die Flughafengesellschaft vertrat bislang die Ansicht, in den sechs verkehrsreichsten Monaten des Jahres dürfe es sechsmal täglich lauter werden. Das Gerichtsurteil ist ein großer Fortschritt, gemessen an dem, was die Flughafengesellschaft vorgesehen hatte. Es ist aber nicht ausreichend. Die Empfehlungen der WHO können nur bei einem strikten Nachtflugverbot eingehalten werden.

Die Mehrheit der Betroffenen wird auf die Dauer krank. Daher sollte es im Interesse aller Bürger sein, die Forderung nach einem Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr mit allen Kräften zu unterstützen. Alle medizinischen Befunde unterstützen die Richtigkeit dieser Forderung

Quelle:

Johann Gross; Lärm-induzierte Erkrankungen des Menschen, Vortrag in der Klasse für Naturwissenschaften am 13. September 2012
http://leibnizsozietaet.de/wp-content/uploads/2012/12/18-Gross.pdf

Links:

Die momentane Situation am Flughafen

Dies ist die Präsentation, die auch zur öffentlichen Versammlung am 11.04.2013 im Dorfklub Müggelheim gezeigt wurde.

Sie können die Präsentation auch als PDF-Datei herunterladen:
Präsentation – BIM-Initiatorentreffen 11.04.2013

TAZ-Streit der Woche – Tegel gehört geschlossen

Tegel gehört geschlossen, Schönefeld wäre als sehr stadtnaher Flughafen und raumordnerisch ungeeigneter Standort nur provisorisch mit hohen Lärmschutz – Auflagen und dem Kompromiss eines strikten Nachtflugverbotes von 22 – 6 Uhr bis zur  Eröffnung eines neuen, stadtfernen, privat finanzierten Flughafens zu betreiben.

Bereits vor mehr als 100 Jahren hat Robert Koch  Lärm, den der Mensch ebenso „unerbittlich wie die Pest und Cholera bekämpfen müsse“, als künftige Geisel der  Menschheit erkannt.

Schon tagsüber ist Verkehrslärm / Fluglärm vielerorts nicht mehr zumutbar. Jedoch stärker gesundheitsbeeinträchtigend ist Lärm / Fluglärm in der Nacht, weil dann die  Erholungsphase fehlt,die für Körper und Seele unbedingt notwendig ist. Während für  Erwachsene eine ungestörte Nachtruhe von 7 – 8 Stunden unabkömmlich ist, benötigen  Kinder für eine normale körperliche und geistige Entwicklung wesentlich mehr Schlaf.

In den letzten Jahren wurden viele wissenschaftlich Erkenntnisse zu den  gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Flug- / Nachtfluglärm zusammengetragen.
So fordern WHO, UBA, Deutsche Herzstiftung und weitere Ärzteorganisationen ein  Nachtflugverbot von 22 – 6 Uhr. Erstmalig hat der Deutsche Ärztetag im Mai 2012 in  einer weitreichen – den Entschliessung auf die gesundheitlichen Risiken von Fluglärm  und Schadstoffemissionen und die hieraus resultierenden Behandlungskosten  hingewiesen und den Gesetzgeber aufgerufen, zum Schutz der Bevölkerung kurzfristig  das bestehende Fluglärmgesetz mit den deutlich zu hohen Lärmgrenzwerten zu überarbeiten.

Leider ignorieren Politik und Wirtschaft wissentlich das grundgesetzlich geschützte  Recht der betroffenen Bürger auf körperliche Unversehrtheit und manipulieren  mit  Hilfe der Medien eine nicht betroffene egoistische Bevölkerung, die rücksichtslos auf  kürzestem Weg den nächsten Flughafen  erreichen und dank hoher staatlicher  Subventionen in den Luftverkehr so billig wie möglich zu jeder Tages-und Nachtzeit  fliegen können möchte.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Heinz Stein
Berlin-Müggelheim
Jahrgang 1936

Dringender Appell zum Schutz der Bevölkerung

Wir möchten an dieser Stelle die Pressemitteilung der Bezirksärztekammer Rheinhessen teilen. Es geht um einen dringenden Appell an die Staatskanzleien, die Landesparlamente und den Bundesrat sich für einen wirklichen Schutz der Bevölkerung vor Fluglärm einzusetzen.

Hier die Meldung:

Der Arbeitskreis „Ärzte gegen Fluglärm“ fordert in einer gemeinsamen Resolution zusammen mit der Bundesvereinigung gegen Fluglärm, dem BUND, dem VCD, dem  NABU, der Deutschen Umwelthilfe, dem Arbeitsring Lärm der DEGA und der  Arbeitsgemeinschaft Deutscher Fluglärmkommissionen die Verantwortlichen der Länder und den Bundesrat auf, in der den Fluglärmschutz betreffenden Bundesratsinitiative alleine den Gesetzesantrag von RheinlandPfalz (BR-Drucksache  90/13) zu unterstützen.

Nur der Antrag aus Rheinland-Pfalz, der von Baden-Württemberg unterstützt wird, verfolgt aus Sicht der Ärzte die Ziele, die der 115. Deutsche Ärztetag 2012 zum Schutz der Bevölkerung vor Lärm gefordert hat.

Der Arbeitskreis „Ärzte gegen Fluglärm“ fordert die Verantwortlichen der Staatskanzleien, der Länder und den Bundesrat auf, sich für einen wirklichen Schutz der Bevölkerung vor Fluglärm einzusetzen.

Die Schädigungen, die durch Fluglärm und Flugzeugemissionen entstehen, belasten die Bevölkerung erheblich. Fluglärm führt nachweisbar u.a. zu Lern- und Gesundheitsstörungen bei Kindern und Gesundheitsstörungen bei Erwachsenen, im Ergebnis zu vermeidbaren Krankheiten und im schlimmsten Fall zu vorzeitigem Tod. Schäden an Mensch und Umwelt durch Flugzeugemissionen und vor allem durch Fluglärm sind dabei zu großen Teilen vermeidbar. Dazu bedarf es aber eines Gesetzes, dass den Menschen in den Mittelpunkt des Interesses und des Schutzes stellt.

Die Politiker sind verpflichtet, den gebotenen Schutz der Bevölkerung durch die richtigen Gesetzesänderungen herbeizuführen und zu garantieren.

Hintergrund
Aktuell liegen dem Bundesrat drei Anträge der Länder Rheinland-Pfalz, Hessen und Brandenburg vor. Im Kern geht es bei der Bundesratsinitiative aus Rheinland-Pfalz (der sich Baden-Württemberg angeschlossen hat) um eine Änderung des Luftverkehrsgesetzes, damit bei der Festlegung von Flugrouten und anderen Flugverfahren dem Lärmschutz höhere Priorität eingeräumt wird gegenüber wirtschaftlichen Interessen. Zweiter wesentlicher Inhalt der Rheinland-Pfälzischen Initiative ist eine Änderung von § 32 Luftverkehrsgesetz, damit für die erstmalige Festlegung und wesentliche Änderungen von Flugrouten ein transparentes Verfahren eingeführt wird, bei dem die Bürgerinnen und Bürger erstmalig Einwendungs- und Klagemöglichkeiten erhalten. Schließlich soll bei der Festsetzung von Flugrouten durch Rechtsverordnung durch das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung zukünftig auch das Einvernehmen statt wie bisher das bloße Benehmen des Umweltbundesamtes erforderlich sein.

Die Anträge aus Hessen und Brandenburg weichen in wichtigen Definitionen von aktueller Rechtsprechung ab und müssen in ihren Auswirkungen aus Sicht der Ärzte als schädlich für den Gesundheitsschutz der Bevölkerung betrachtet werden. Im Entwurf aus Brandenburg ist keine Hinwirkungspflicht zur Lärmreduzierung definiert, sondern nur noch eine Begründungspflicht festgelegt, wenn Lärmschutzmaßnahmen unterbleiben. Mit einer solchen Regelung kann kein effektiver Lärmschutz erfolgen.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Informationsportal des Arbeitskreises „Ärzte gegen Fluglärm“ unter www.fluglaerm-fakten.de

Die Original-PM finden sie hier: pm_fluglaermag_02_13

Mehr Schlaganfälle und Herzkrankheiten“ – Der Arzt und Forscher Eberhard Greiser erklärt im Gespräch mit der FR, warum Fluglärm für den Körper Stress bedeutet und krank macht und nächtlicher Fluglärm besonders gefährlich ist. Lesen Sie hier mehr: Interview Professor Greiser in der Frankfurter Rundschau 2010

 

Vorträge zur Schallschutzberatung online – 18.09.2012

Am Dienstag den 18. September fand im Dorfklub eine Schallschutzberatung der BI Müggelheim statt.

Auf der Tagesordnung standen folgende Punkte

  1. Erläuterungen zum Stand – Schallschutz für Betroffene in Müggelheim – Karl Georg Maucher
    –> Folien zum Herunterladen
    K. G. Maucher – Folien am 18.09.2012 Müggelheim
  2. Einsatzvoraussetzungen von Lüftern und bauphysikalische Probleme – Heinz Schöne
    –> Folien zum Herunterladen
    Heinz Schöne – Präsentation Energieberatung am 18.09.2012 Müggelheim
  3. Ermittlung des Schallschutzes und lärmphysikalische Probleme der Lüfter – Ulrich Geske –> Folien zum Herunterladen
    Ulrich Geske – Schalldämmberechnungen am 18.09.2012 Müggelheim –> Zeichnung der 80dB NAT 0 Kennlinie Klick aufs Bild

    Ulrich Geske – 80dB(NAT0)-Kontur(NO-BBI) am 18.09.2012 Müggelheim

Die Bürgerinitiative bedankt sich recht herzlich bei allen 3 Rednern für die interessanten Informationen aber vor allen Dingen wollen wir auch den Dank der Zuhörer, der im Nachhinein an die BI gerichtet wurde, an die Redner weitergeben. Vielen Dank auch an die Bereitstellung der Folien, um die die Zuhörer gebeten hatten.

 

 

 

 

Gespräch mit dem Bezirksbürgermeister

Die BIM hatte am 11. September ihren offiziellen Antrittsbesuch bei Bezirksbürgermeister Oliver Igel. Es verlief in freundlicher und konstruktiver Atmosphäre. Er versicherte uns seine Solidarität und sicherte uns Unterstützung zu im Bemühen, das Leid der Doppelbelastung durch den BER zu reduzieren. So versprach er, Anfang kommenden Jahres an einer Informationsveranstaltung in Müggelheim teilnehmen zu wollen. Genauso hakt er aber auch immer wieder beim Senat nach, um ein Gesundheitsmonitoring an unserer Grundschule durchzusetzen (es müsste fünf Monate vor Inbetriebnahme des BER beginnen). Und die Probleme der früheren Behelfsheime, die durch das Raster der Schallschutzmaßnahmen fallen sollen, kannte er noch gar nicht. Auch darum will er sich kümmern. Alles in allem ein angenehmes Gespräch, bei dem wir das Gefühl hatten, dass sich endlich mal jemand auch um die Müggelheimer Flughafen-Probleme kümmert. Übrigens hat er auch spontan zugesagt, den Aktionstag für das Volksbegehren am 22. September aktiv zu unterstützen…

Das Ohr schläft nicht

aufwachen berlin logoDas Ohr schläft nicht.“ Diesen Satz prägte die Ärztin Dr. Gerda Noppeney , Vorsitzende der „Ärzteinitiative für  ungestörten Schlaf“, im Ergebnis von Untersuchungen zu nächtlichem Fluglärm in den umliegenden Gemeinden des Köln/Bonner Flughafens. Lärm sei ein Stressor, der sich negativ auf die Gesundheit auswirke, auch wenn sich die Menschen nicht vom Fluglärm gestört fühlten. Dieser Vorgang laufe autonom ab. Der Lärm schädige die Menschen unabhängig vom subjektiven Empfinden. Selbst wer trotz Lärm durchschläft, kann unter dessen Folgen leiden.

Schon tagsüber ist Fluglärm vielerorts nicht mehr zumutbar. Jedoch noch stärker gesundheitsbeeinträchtigend ist Fluglärm in der Nacht, weil dann die Erholungsphase fehlt, die für Körper und Seele unbedingt notwendig ist.

Für einen Erwachsenen ist eine ungestörte Nachtruhe mit einer ausreichend langen Schlafdauer von mindestens 7 – 8 Stunden zur Aufrechterhaltung seiner Gesundheit, Arbeits- und Leistungsfähigkeit unabkömmlich. Dies fand auch seinen gesetzlichen Ausdruck und Schutz in der Festlegung der Nachtzeit von 22 bis 06 Uhr.

Kinder benötigen für eine normale körperliche und geistige Entwicklung wesentlich mehr Schlaf als Erwachsene; Vorschulkinder sollten 11 – 13 Stunden, Schulkinder 10 – 11 Stunden schlafen können. Bei Kindern können Unterbrechung des Schlafes und Verkürzung der Schlafdauer zu Störungen der kognitiven Entwicklung, d.h. des Erkenntnis-Prozesses, des Wahrnehmens, des Denkens, der Aufmerksamkeit, des Lernens sowie zu Verhaltensauffälligkeiten und erhöhter Aggressionsbereitschaft führen, aber auch Stressreaktionen wie Bluthochdruck mit noch unerforschten Langzeitfolgen verursachen. Continue reading

Kostenlose Info für Herrn Schwarz

Mit Fluglärm in einer Lautstärke von 85 dB wurde am 19. August BER-Chef Schwarz beim sonntäglichen Frühstück gestört. Die Stahnsdorfer Bürgerinitiative hatte die Beschallung organisiert – vom Wasser aus. Denn Herr Schwarz wohnt in einer modernen Villa direkt am Ufer des Griebnitzsees. Auch drei Leute von der Müggelheimer Bürgerinitiative waren bei dieser kleinen aber feinen Aktion dabei und haben stellvertretend für den Südosten gesprochen. Denn es wird Zeit, dass Herr Schwarz seinen Sessel räumt: Genug mit Lug und Trug. Das Debakel muss ein Ende haben und die Bürger sollen endlich zu ihrem Recht kommen.